Systemische Supervisorin, Worpswederin, Gartengestalterin, naturverbunden, Entwicklungsbegleiterin, Gesundheitscoach, Mutter von zwei Kindern und Pferdefrau.

Für unsere Entwicklung brauchen wir Ruhe, Weite, Verbindung, Schutz und Anregung. In meiner Arbeit veruche ich diese Bedürfnisse zu verbinden, in dem ich einen sicheren Raum schaffe, in dem Themen offen betrachtet, Zusammenhänge sichtbar und neue Perspektiven entwickelt werden können.

Als ich 16 Jahre alt war, habe ich angefangen Kindern Reitunterricht zu gegeben. Es ging mir dabei weniger um das Reiten an sich, sondern vielmehr darum, dass ein ängstliches Kind einen mutigen Schritt macht. Oder darum, dass ein kleiner Zappelphilipp lernt sich zu entspannen und zu konzentrieren. Schon damals habe ich versucht Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Kindern – in Verbindung mit dem richtigen Pony – kleine Schritte der persönlichen Entwicklung ermöglichten. Sie sollten sich nach der Reitstunde bei mir mutiger, ruhiger oder stärker fühlen.
Das ist es. Dieser Wunsch treibt mich noch heute an:
Menschen, Teams und Organisationen in ihrer individuellen Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten und das Beste an ihnen zum Leuchten zu bringen!
Mein Anliegen ist es Menschen einen Raum anzubieten, der sie - abseits des hektischen Alltags - mit ihren Gedanken, Gefühlen und Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellt. Und ausgehend von diesem Kontakt mit sich selbst es ermöglicht mit anderen Menschen in Verbindung zu gehen. Dabei verbinde ich eine strukturierte Hergehensweise mit einem feinen Gespür für Zwischenmenschliches.
Seit 2009 habe ich in unterschiedlichen Beratungskontexten mit verschiedenen Zielgruppen gearbeitet. Schwerpunkte meiner aktuellen Arbeit sind unter anderem:
Die fachliche Grundlage bildet mein Studium der Soziologie und Arbeitswissenschaften an der Universität Bremen, das ich 2008 mit dem Magister abschloss. Dort habe ich gelernt in Strukturen zu denken, scheinbar Chaotisches zu sortieren und Muster zu erkennen. Auch meine persönlichen Werte und Überzeugungen haben sich weitgehend in dieser Zeit entwickelt. Ich habe gelernt, dass Gesellschaften und Organisationen vor allem dann funktionieren, wenn sie von gelingenden sozialen Beziehungen getragen werden, geprägt von Vertrauen und Verbindlichkeit. Und dass dies von äußeren Rahmenbedingungen entweder gefördert oder behindert werden kann.
Im Rahmen meiner Ausbildung zur Gesundheitscoachin habe ich die Anwendung des wertvollen Ansatzes der Salutogenese – in Abgrenzung zur Pathogenese – auf Gruppen und Organisationen erlernt, den ich später viel in Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen nutzen konnte.
2015 habe ich am Bremer Institut meine Systemische Beratungsausbildung abgeschlossen, die mich gelehrt hat, Vertrauen in die Selbstorganisationskräfte der Klientensysteme zu entwickeln. Ihnen zuzutrauen, die für sie beste Lösung selbst zu entwickeln. Außerdem habe ich dort meinen Methodenkoffer stark erweitern dürfen, den ich aktuell an Studierende des Studiengangs Erwachsenenbildung der Universität Bremen in Lehrveranstaltungen weitergebe.
Ich bin Mitglied der Systemischen Gesellschaft und als Systemische Supervisorin von der SG zertifiziert. Für meine eigene Professionalität nutze ich regelmäßig eigene Supervision und Intervision.
Wenn Sie sich für weitere Details meiner Qualifikationen interessieren, finden Sie hier weitere Informationen.
In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam, welche Themen aktuell bestehen und welche Form der Begleitung sinnvoll sein kann.

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